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15.08.2019
Als HECTAS-Kollegin im Vorwerk Hauptquartier

„Die Arbeitswelt ist lockerer und ungezwungener geworden“

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15.08.2019

Bei Vorwerk gehen an mehreren Standorten in Wuppertal Manager, Marketing-Fachleute, Designer und Ingenieure ein und aus. Doch auch viele andere Menschen sorgen dafür, dass alle Räder im Unternehmen ineinandergreifen – und das, obwohl viele von ihnen beim Vorwerk-Schwesterunternehmen HECTAS angestellt sind. Drei von ihnen stellen sich vor und erzählen, was sie mit Vorwerk verbindet. 

Wenn um 5:30 Uhr morgens die ersten Vorwerk Mitarbeiter das Produktionswerk in Wuppertal Laaken betreten, hat Sabrina Kirschsieper ihre Arbeit bereits aufgenommen. Sie und ihre Kollegen von HECTAS Facility Management reinigen unter anderem die Pausenräume und Büros, die sich ab 6 Uhr endgültig mit Leben füllen. „Ich arbeite seit 12 Jahren als Reinigungskraft für HECTAS und habe in dieser Zeit zwar nichts Skurriles oder Außergewöhnliches erlebt“, erzählt Kirschsieper lachend, „aber die Atmosphäre ist immer sehr locker und kollegial“. Man fühle sich zur Vorwerk-Familie zugehörig, betont die ausgebildete Einzelhandels-Kauffrau, die sich vor Jahren gegen ihren gelernten Beruf entschied. „Die Optionen und Arbeitszeiten bei HECTAS waren einfach die deutlich bessere Wahl.“

Meine eigentliche Durchwahl könnte auch die 110 sein.

Auch Michaela Amler-Lucas lernte ursprünglich einen anderen Beruf, bevor sie 2011 zu HECTAS stieß und zur Leitung des Konferenzraumservice im Vorwerk Headquarter in Wuppertal aufstieg. „Ich habe 18 Jahre lang als Friseurin gearbeitet – und so wie auch jetzt war schon damals der Umgang mit den verschiedenen Menschen das, was ich am meisten an meinem Job geliebt habe.“ 

In Kontakt mit vielen Menschen stehen Frau Amler-Lucas und ihr insgesamt fünfköpfiges Team in der Firmenzentrale am Mühlenweg wahrlich. „Hier gibt es zehn große Konferenzräume sowie weitere diverse Meeting-Räume, die wir betreuen und in denen wir auf Anfrage für eine Bewirtung sorgen.“ Doch auch für andere Fragen oder Anliegen hat sie immer ein offenes Ohr – sei es die Ausstattung der Räume mit besonderer Technik, die sie dann organisiert, oder die dringende Suche nach einem ganz bestimmten Kollegen. „Meine eigentliche Durchwahl könnte auch die 110 sein“, scherzt Amler-Lucas und ergänzt: „Ich bin HECTAS Mitarbeiterin und keine Vorwerk Vertrieblerin. und ich preise privat auch nicht jedes Gerät vom Kobold bis zum Thermomix® an. Aber ich muss trotzdem sagen: Hier am Mühlenweg fühle ich mich schon ein großes Stück weit als Vorwerkerin und einem großen Team zugehörig, das wir gerne unterstützen.“

Fast jeden Einzelnen dieses großen Teams kann Rosi Delgado beim Namen nennen. „Ich möchte die Menschen persönlich empfangen“, erzählt die gebürtige Spanierin, die in der Lobby des Vorwerk Headquarters als Objektleiterin für die Sicherheit sowie die Ankunft der Besucher und deren Ausstattung mit Besucherausweisen verantwortlich ist. „Ich bin gerne unter Menschen. Das war in meinen bisherigen Stationen als Kauffrau und Arzthelferin so – und ist jetzt bei HECTAS nicht anders. Ich bin sicher niemand, der gerne im stillen Kämmerlein sitzen möchte, um zu arbeiten“. 

Es schlägt auch ein großes Vorwerk-Herz in meiner Brust.

Weil ihr als Familienmutter insbesondere die geregelten Arbeitszeiten zusagten, bewarb Delgado sich vor drei Jahren bei HECTAS. Seit ihrem Start am Vorwerk Empfang meint sie eine Veränderung der Arbeitsatmosphäre wahrgenommen zu haben. „Es ist alles etwas lockerer und ungezwungener geworden. Und das möchte ich nicht nur meiner Offenheit und meinem Temperament als Spanierin zuschreiben.“ (lacht) Vielmehr seien viele junge Leute nachgerückt, die andere Konventionen im Umgang miteinander erlernt und diese in die Arbeitswelt gebracht hätten.

„Das macht uns als Team natürlich noch mehr Spaß und wir versuchen, diese positive Stimmung auf alle Gäste zu übertragen – immer mit der nötigen Portion Seriosität und Respekt.“ Schließlich seien sie und ihre Kolleginnen die ersten, die Besucher zu Gesicht bekämen. „Wir sind zwar bei HECTAS angestellt, aber wir möchten auch Vorwerk so gut wie möglich nach außen vertreten. Denn nach den Jahren hier im Mühlenweg muss ich schon sagen: Es schlägt auch ein großes Vorwerk-Herz in meiner Brust.“

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