Vorwerk Pressemitteilungen

24.11.2021

Klimaneutral ab 2022: Die Vorwerk Gruppe macht Tempo beim Klimaschutz

Wuppertal, 24. November 2021 – Ab dem Jahr 2022 wird die Vorwerk Gruppe über alle Standorte hinweg klimaneutral wirtschaften, bezogen auf ihre eigenen CO2-Emissionen. Damit erreicht das Wuppertaler Familienunternehmen einen wichtigen Meilenstein im Rahmen ihrer Zukunftsstrategie. In ihrem jetzt veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht 2020 benennt die Gruppe weitere Erfolge und setzt sich ambitionierte Ziele für die nächsten Jahre.

Die Vorwerk Gruppe wird ab dem Jahr 2022 klimaneutral wirtschaften, bezogen auf die eigenen CO2-Emissionen (Scope 1 und 2). Dabei setzt das Unternehmen auf einen Mix aus CO2-Reduktions- und CO2-Kompensationsmaßnahmen. Im Zentrum steht die Reduktion: Vorwerk reduziert seine Treibhausgasemissionen durch die Umstellung auf Grünstrom an seinen Produktions- und Verwaltungsstandorten, den Einsatz elektrischer Fahrzeuge in seiner Firmenwagenflotte und die steigende Energieeffizienz in der Produktion. Aktuell wurden so 52 Prozent der Treibhausgase gegenüber dem Basisjahr 2016 reduziert. Bis 2025 will Vorwerk insgesamt 66 Prozent der eigenen CO2-Emissionen reduzieren. Um bilanziell klimaneutral zu werden, kompensiert das Unternehmen seine verbleibenden, nicht reduzierbaren Emissionen durch anerkannte Ausgleichsmaßnahmen.

„Nachhaltigkeit und langfristiges Denken sind bei Vorwerk seit der Gründung im Jahr 1883 gelebte Praxis. Damit unsere Erde auch morgen noch ein lebenswertes Zuhause für nachfolgende Generationen bietet, arbeiten wir kontinuierlich daran, die Auswirkungen unseres wirtschaftlichen Handels auf die Umwelt zu verbessern und einen positiven Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung im Sinne der internationalen Klimaschutzziele zu leisten“, erklärt Dr. Thomas Stoffmehl, Sprecher des Vorstands und Chief Sales Officer der Vorwerk Gruppe. „Mit dem Erreichen der Klimaneutralität im Jahr 2022 und der weiteren Emissionsreduktion bis 2025 machen wir einen weiteren Schritt in die richtige Richtung.“

In seinem zweiten Nachhaltigkeitsbericht zieht das Familienunternehmen eine Bilanz für die Jahre 2019 und 2020 und kann unter anderem in den Bereichen Energie- und Materialeffizienz weitere Fortschritte verbuchen. So wurde das im Jahr 2016 gesetzte Ziel, den Energieverbrauch pro Tonne erzeugter Elektrogeräte von 3,5 auf 1,9 Megawattstunden zu senken, mit tatsächlich erreichten 1,1 Megawattstunden deutlich übertroffen. Darüber hinaus stieg die Menge an Kunststoffverpackungen trotz eines um 11,8 Prozent erhöhten Produktionsvolumens im Jahr 2020 nur um 2,7 Prozent an.

Neben der ökologischen und der ökonomischen ist auch und vor allem die soziale Säule der Nachhaltigkeit von besonderer Bedeutung für das Familienunternehmen Vorwerk. Im Pandemiejahr 2020 engagierten sich die Vorwerk Gesellschaften weltweit für lokale karitative Projekte und unterstützten insbesondere die Betroffenen der COVID-19-Pandemie mit Geld- und Sachspenden.

Weitere Informationen zum Thema Nachhaltigkeit bei der Vorwerk Gruppe finden Sie im Vorwerk Nachhaltigkeitsbericht 2020.



ÜBER VORWERK

Die Vorwerk SE & Co. KG ist ein im Jahre 1883 gegründetes Familienunternehmen. Sitz der Holding ist Wuppertal (Deutschland). Das Kerngeschäft von Vorwerk ist die Produktion und der Vertrieb hochwertiger Haushaltsprodukte (Küchenmaschine Thermomix, Staubsauger Kobold, Temial-Teegerät) und Kosmetika (JAFRA Cosmetics). Als Direktvertriebsunternehmen sucht Vorwerk stets den direkten Kontakt zu seinen Kunden. Dabei steht der Berater im Mittelpunkt der Aktivitäten und dient dem Kunden als zentrale Anlaufstelle. Zur Vorwerk Familie gehören außerdem Neato Robotics, die akf bank sowie die HECTAS Gruppe als Schwesterunternehmen. Weltweit sind mehr als 590.000 Menschen für Vorwerk tätig, davon knapp 578.000 als selbstständige Beraterinnen und Berater. Vorwerk erwirtschaftet einen Konzernumsatz von 3,2 Milliarden Euro (2020) und ist in über 60 Ländern aktiv.


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