Vorwerk
Interkulturelles Zusammenleben

Schweiz – Lettland: Familienleben mit zwei Kulturen

Russische Spezialitäten und schweizerische Idylle: ein Familienleben mit zwei Kulturen

Urs (44) und Natalja (39) haben verschiedene Nationalitäten, er ist gebürtiger Schweizer, sie Lettin. Ihre beiden Töchter wachsen zweisprachig auf und feiern jedes Jahr zweimal Weihnachten. Der russische Salat steht am Abend ebenso auf dem Speiseplan wie das typisch Schweizerische „Café Complet“, ein klassisches Abendbrot mit Milchkaffee. Eine Reportage über eine gelungene Integration an der Deutsch-Schweizerischen Grenze.

Marina legt ihre gesammelten Süßigkeiten, Gummibärchen und Bonbons in zwei Hälften aufgeteilt auf das Pult im Haus ihrer Großeltern in Riga, der Hauptstadt Lettlands. Die Zehnjährige bewahrt sie gut auf, um sie in ein paar Tagen mit ihrer kleinen Schwester Lara zu teilen. Dies hat sie ihrer Mutter gerade über Skype erzählt. Marina durfte etwas früher in die Ferien fliegen, ihre Eltern haben sie zum Flughafen in Zürich gebracht, der Großvater hat sie in Riga abgeholt. Nun vermisst sie ihre kleine Schwester. „Sie hat einen sehr ausgeprägten Gerechtigkeitssinn“, sagt ihre Mutter Natalja. Seit Marina vor einer Woche abreiste, ist sie jeden Tag einmal über Videotelefon mit ihrer Tochter verbunden. In zwei Tagen wird der Rest der Familie nachreisen und wie üblich die Sommerferien in Lettland verbringen.

Die Familie wohnt in Horn, einer kleinen Gemeinde am Bodensee rund 100 Meter Luftlinie vom Seeufer, in einer ruhigen Wohnstraße mit üppigen Hecken und Büschen. Das freistehende Haus mit Garten liegt etwas versteckt am Ende der Sackgasse. So kurz vor den Ferien ist die Idylle trügerisch. Die Eltern, kaum von der Arbeit zu Hause, organisieren die letzten Kleinigkeiten für die Ferien. Geschenke wie etwa Schweizer Käse und Biberli, eine ostschweizerische Spezialität, müssen noch besorgt werden. Zwei Tassen mit Kuhmotiven stehen bereit. „Meine Mutter hat schon eine ganze Kuhsammlung im Wohnzimmer stehen“, sagt Natalja.
 


Beide Eltern sind berufstätig

Sie ist in Riga als Einzelkind aufgewachsen, ihr Vater ist Lette, die Mutter russischstämmig. In ihrer Heimatstadt studierte sie BWL mit Auslandssemestern in Frankfurt und in der Schweiz. Ihr Mann Urs wuchs in der Ostschweiz auf, machte eine Berufslehre als Kaufmann mit Berufsmittelschule und schloss die Höhere Fachschule als Betriebswirt ab. Heute arbeitet er als Versicherungsberater im Außendienst. Auch seine Frau ist trotz ihrer Kinder berufstätig. Sie organisiert und koordiniert Gütertransporte per Bahn von und in die GUS-Staaten und ins Baltikum, für ein russisches Unternehmen mit Sitz in St. Gallen. Zur Arbeit fährt sie mit dem Auto, den zweiten Wagen braucht Urs im Außendienst. Seit acht Jahren lebt die Familie in ihrem Haus am Bodensee.

Die fünfjährige Lara geht in den Kindergarten, ihr große Schwester Marina ist im vierten Grundschuljahr. Beide besuchen außerdem die Russischschule, die zusätzlich zur öffentlichen Schule privat angeboten wird.
Stolz zeigt Lara ihr Kinderzimmer, rund zwölf Quadratmeter Lila. Lila Kleider, lila Feenturm, wo sie ihre Schätze, etwa den pinkfarbenen Fotoapparat, aufbewahrt.
Sie findet es toll, dass sie zweisprachig aufwächst, „aber ich kenne ein Mädchen, das drei Sprachen kann; Deutsch, Italienisch und Chinesisch“, räumt sie ein.
 


Für zwei Kulturen gerüstet

Die Kinder der Familie sollen mit beiden Kulturen aufwachsen. „Wir haben die Namen bewusst so gewählt, dass sie für beide Kulturkreise passen“, sagt Urs. „Russisch ist die schönere Sprache“, sagt die kleine Lara, was sogar ihre Mutter überrascht: „Ich weiß nicht, woher das kommt, das habe ich nie gesagt.“ Sie spricht mit ihren Mädchen ausschließlich Russisch, der Vater Deutsch.

Einige russisch-lettische Traditionen hat die Familie übernommen. So findet jeweils im Januar die orthodoxe Weihnachtsfeier der russischen Schule statt und dem Frauentag am 8. März wird besondere Beachtung geschenkt. „Das ist ein spezieller Tag für uns. Man gratuliert den Frauen und Müttern und sie erhalten Geschenke, meistens Blumen“, erklärt Natalja.

Kennengelernt haben sich Urs und Natalja vor 17 Jahren in St. Gallen. Natalja hatte ein Stipendium für ein Semester an der Universität und machte anschließend ein Praktikum bei der Firma, in der Urs als Teamleiter angestellt war. Zum ersten kurzen Gespräch kam es beim Kaffeeautomaten. „Sie fragte mich, ob ich Geld für den Automaten wechseln könne. Ich fand sie sofort sympathisch“, erzählt Urs. An diese Begebenheit kann sich Natalja nicht erinnern, umso mehr jedoch an ein Feierabendgespräch im Korridor: „Ich hatte eine Sportstunde an der Uni und meinen Rucksack bereits geschultert. Eigentlich wollte ich nur einen schönen Abend wünschen.“ Zwei Stunden später, die Sportstunde war längst vorbei, standen die beiden noch immer da und unterhielten sich. „Da hat es gefunkt.“

Fortan waren sie ein Paar. „Meinen Rückflug von Zürich nach Riga hatte ich bereits gebucht und auf den frühestmöglichen Termin gelegt, weil ich meine Heimat sehr vermisste“, sagt Natalja. Doch dann änderte sich alles. „Nachdem ich Urs kennenlernte, buchte ich um, auf den letztmöglichen Termin.“ Ein Jahr später zog Natalja schließlich in die Schweiz.

Die Sprache öffnet Türen

Heute spricht seine Frau fließend Schweizer Dialekt: „Ich fühlte mich von Anfang an total wohl hier, gar nicht fremd. So ging ich einmal beim Detailhändler mit meiner ukrainischen Freundin einkaufen. Mit ihr sprachen sie Hochdeutsch, mit mir Dialekt. Da merkte ich, dass mich die Leute als Einheimische sahen.“
Trotzdem war der Beginn ihrer Beziehung nicht immer einfach. Einige von Urs' Bekannten waren skeptisch: „Es hat nie jemand direkt gesagt, dass sie meine Frau nicht akzeptieren würden. Aber gemerkt habe ich schon, dass Vorbehalte da waren“, erzählt er. Dies ist heute kein Thema mehr.

Lara sagt etwas auf Russisch, sie ist hungrig. Zum Abendbrot gibt es Reste, was eben noch so da ist vor den Ferien. Nach 15 Jahren Ehe haben sich die Abläufe eingespielt. Er brät die Putenstücke während sie den Gurkensalat zubereitet.
 


Alles geht Hand in Hand, auch das Auftischen: „Wir haben nie darüber gesprochen, wer abräumen, putzen oder kochen muss. Aber es ist immer irgendwie ausgeglichen“, sagt Natalja. Und Urs doppelt nach: „Eine traditionelle Rollenverteilung wollte ich nie. Für mich ist oberste Prämisse, dass sich meine Frau geschätzt fühlt.“ Und dazu gehöre auch, dass sie ihre gute Ausbildung bei der Arbeit nutzen könne. Eine Frau, die immer zu Hause sei und am Herd stehe, könne er sich nicht vorstellen. „Weil beide arbeiten, können wir uns zudem einen gewissen Luxus leisten, Ferien, Hobbies und so weiter.“

Multikultureller Speiseplan

Lara schielt auf den Teller ihres Vaters. Er hat „Makaronki“ gekriegt, sie nicht. „Die hattest du doch schon zu Mittag“, sagt die Mutter. Die Kleine setzt sich durch und bekommt vom Vater ein paar Nudeln ab. Sie prosten sich zu, mit Wein im Glas und Biofruchtsaft im leucht-farbenen Flamingo-Becher. „Nasdorovje!“, auf die Ferien.
Aufgrund ihrer kulturellen Hintergründe ist der Speiseplan vielfältig. Da gibt es schon mal russische Spezialitäten wie eine kräftige Bortsch, eine Rote Beete-Suppe, oder ein deftiges russisches Eintopfgericht. Und sehr viel Eingelegtes. Lara liebt die russischen Pfannkuchen, die ihre Großmutter manchmal bäckt, oder den russischen Salat, der natürlich nicht aus der Büchse kommt und zusätzlich Eier und Wurst enthält. Doch auch „Café Complet“, das typisch schweizerische Abendbrot mit Brot, Käse, Aufschnitt und Milchkaffee kommt hin und wieder auf den Tisch. „Das fand meine Frau anfangs merkwürdig, ein kaltes Abendbrot, doch sie hat sich daran gewöhnt“, berichtet Urs.

Russen sind „Nichtbürger“

Die russische Kultur ist bei der Familie präsenter als die lettische. Das hat mit Nataljas Familiengeschichte zu tun. Aufgewachsen ist sie in einem vorwiegend russischen Stadtteil und auch ihre Schule war russisch. Trotzdem bestand ihr Vater darauf, dass sie auch Lettisch lernte. Dafür engagierte er ab der vierten Klasse eine Privatlehrerin und besorgte seiner Tochter einen Aushilfsjob in einem lettischen Kindergarten. Das war anstrengend aber zahlte sich aus: Nachdem Lettland 1991 unabhängig wurde, waren nur noch Personen, die Lettisch konnten, an den Universitäten zugelassen. So schloss Natalja als einzige aus einer Klasse von 33 Kindern ein Studium ab. Im Herzen fühlt sie sich trotzdem als Russin.
 


Die Unabhängigkeit Lettlands förderte aber auch Schattenseiten zutage. Die neue Regierung entschied, dass nur Letten die Staatsbürgerschaft erhielten, oder Russen, die vor 1940 eingewandert waren. Den später Eingewanderten wurde ein „Nichtbürger“-Pass ausgestellt. So auch Nataljas Mutter. „Es spielt keine Rolle, wo man sein Leben verbracht hat, oder wen man geheiratet hat, Russen gelten als Nicht-Letten“, sagt Natalja. Wie ihre Mutter wurden auf diese Weise 14 Prozent der lettischen Bevölkerung staatenlos. Was sogar im Alltag eine Barriere darstelle. „Verbale Angriffe gegen Russen sind auf den Straßen von Riga an der Tagesordnung, an der Bushaltestelle, im Supermarkt, im Spital.“ Nur wer Lettisch könne, werde anständig behandelt. Estland habe es besser gemacht, sind Urs und Natalja überzeugt, die hätten die Russen integriert.

Wodka und Schaschlik

Urs liebt es, seine Ferien in Lettland zu verbringen. Die Familie seiner Frau habe ihn wie einen Sohn aufgenommen. „Obwohl die Großeltern einfach leben, wollten sie mir schon bei der ersten Begegnung nur das Beste geben und haben als Anerkennungszeichen Kaviar aufgetischt.“
Und dann ist da noch die Sache mit dem Wodka. Als sie zur Hochzeit von Nataljas bester Freundin nach Russland fuhren, wurde Urs zum Brautvater an den Tisch gesetzt. Der Trauzeuge ergänzte die Runde und setzte sich zum Ziel, Urs unter den Tisch zu trinken. Eine Zweiliterflasche Wodka stand auf dem Tisch. „Er hat immer wieder nachgeschenkt“, berichtet Urs. Doch unter den Tisch habe er ihn nicht gekriegt. „Ach, ich war so stolz auf Urs. Der Trauzeuge war viel früher hinüber“, sagt Natalja und lacht.
Überhaupt schlage sich ihr Mann gut im russischen Umfeld. Mit der Schwiegermutter verständige er sich ohne Hilfe: „Sie schaut ihn an, spricht zehn Minuten auf Russisch auf ihn ein, und er antwortet auf Deutsch. Und beide haben einander verstanden. Wie das funktioniert? Ich habe keine Ahnung.“ Inzwischen rede ihre Mutter nicht mehr so laut mit ihm als wäre er taub, was sie anfangs oft tat. Mit seinem Schwiegervater verbringt Urs bevorzugt Zeit beim Schaschlik grillen. Die riesigen Fleischspieße braten die Männer hinter dem Haus auf der glühenden Holzkohle, was manchmal den ganzen Nachmittag dauert.

10 Minuten bis zum Strand

Lara kommt von ihren Runden ums Haus zurück, „die Schaukeln sind nass“, sagt sie enttäuscht. Es hat zu regnen begonnen. Im Wohnzimmer zeigt sie auf einen kleinen Bildschirm mit Familienfotos. Sie selbst am Strand von Riga, der nur zehn Autominuten vom Haus der Großeltern entfernt liegt. „Aufs Baden freue ich mich“, sagt sie. Den Sandstrand möchte sie am liebsten mit nach Hause nehmen. Sie hat gerade einen weiteren Schwimmkurs absolviert.
Ihre Mutter vermisst anderes, ihre Verwandten und Freunde, aber auch alltägliche Dinge. Wenn sie in ihr Heimatland fährt, kauft sie das typisch lettische Schwarzbrot, sowie kleine, frische Gurken „die nach Zuhause, nach Kindheit schmecken“.

Ein Leben in Lettland kann sie sich trotzdem nicht mehr vorstellen. „Nichts funktioniert so, wie es sollte“, so könne man zum Beispiel ein Gerät, das man gekauft habe und bei dem man einen Defekt feststelle, nicht zurückbringen, auch nicht mit Quittung. Oft werde man über den Tisch gezogen. Die Verhältnisse seien einfach, was viele junge Menschen dazu bewege, wegzuziehen. So ist die Überalterung ein großes Problem. „In Lettland sieht man von weitem, ob jemand Ausländer ist, weil er lacht“, sagt Natalja. „Auch meine Mutter wunderte sich bei ihrem ersten Besuch: ‚Warum lachen die hier immer?‘

Häufige Besuche in der Schweiz

Ihre Mutter Alla kommt jedes Jahr für drei Monate nach Horn. Die Mädchen werden dann besonders verwöhnt. Ihre Großmutter kocht immer etwas mehr, und sie bereitet spezielle Gerichte zu, wie etwa „Seljodka Pod Shuboj“, eine Art Terrine, bei der sie Salat, eingelegten Hering sowie Kartoffeln, Karotten, Rote Beete und Zwiebeln in eine Schüssel schichtet. Das Gericht wird wie eine Torte geschnitten und so auf dem Teller serviert. Während dieser Zeit bleibt der Großvater in Riga und kümmert sich ums Haus, das er noch immer mit Holz beheizt. Er kommt allein, jeweils im Sommer oder Herbst für drei bis vier Wochen und macht ausgiebige Fahrradtouren mit seinen Enkelinnen. Dank Skype sind die Großeltern das ganze Jahr über auf dem Laufenden. „Sie wissen eigentlich alles von uns, welches Kind neue Kleid bekommen hat, wer welches Bild in der Schule gemalt hat, einfach alles, was ansteht.“

Streit gäbe es im Hause der Familie selten. Und wenn, dann im Bezug auf die Kindererziehung. Da zeigten sich die kulturellen Unterschiede am ehesten. Marina ist sehr ehrgeizig und gibt sich nur mit Bestnoten zufrieden. Wie ihre Mutter. Manchmal bereitet das den Lehrern Sorgen, „sie denken, wir hätten zu hohe Erwartungen an unsere Tochter. Doch wenn sie es doch selber will und kann, warum sollten wir sie dann bremsen?“, sagt Urs. Und Natalja ergänzt: „Ich verstehe nicht, dass es kein Ziel sein soll, einen Sechser (Anm. Bestnote in der Schweiz) zu haben.“ Doch im Bezug auf die Universität ist er anderer Meinung als seine Frau. Auch mit einer Berufslehre kann man ein sehr gutes Auskommen haben und sich dann später weiterbilden, ist er überzeugt.

„Ich habe alles, was ich brauche“

Der Alltag der Familie ist eine Organisationsmeisterleistung. Eine Kinderkrippe ist aufgrund der Schulzeiten der Kinder nicht mehr zweckmäßig. Da in der deutschsprachigen Schweiz Tagesschulen selten sind, greifen die Eltern auf organisierte Mittagstische, Patentanten, Verwandte und Bekannte zurück. „Täglich müssen wir uns neu organisieren“, sagt Natalja. „Das zehrt ganz schön Energie. Dafür ist uns das Wochenende heilig, das gehört der Familie.“ Dann sind Eltern und Kinder vereint und unternehmen Ausflüge, gehen Baden oder treffen sich mit Bekannten. Fast nur Schweizer Paare. „Ich habe Kontakt zu einer Ukrainerin, die mit mir in St. Gallen studierte, ansonsten suche ich nicht aktiv Kontakt zu anderen Letten oder Russen. Ich habe alles, was ich brauche“, sagt Natalja und erinnert sich an eine Geschichte, die sie mit ihrer Großmutter erlebt hat: „Früher, in Sowjet-Zeiten, war es verboten, Kinder kirchlich zu taufen. Meine Eltern taten es trotzdem. Offiziell durfte man erst mit zehn Jahren in eine orthodoxe Kirche. Meine Großmutter nahm mich bereits früher einmal heimlich mit. Es muss Weihnachten oder Ostern gewesen sein, es war dunkel. Ich ließ mich vom Kirchenduft einhüllen und hörte, wie die Menschen zu den aufgehängten Ikonen beteten. So machte ich es auch. Als dann Urs zum ersten Mal zu uns nach Lettland kam und meine Großmutter ihn sah, sagte sie zu mir, ‚weißt du noch in der orthodoxen Kirche? Wofür du dort gebetet hast? Das hast du nun alles bekommen.“

Die Kleidung ist ausgelegt, fast alles steht bereit. Nun geht es an die letzten Vorbereitungen für die bevorstehende Reise nach Riga. Die Koffer packt die Zwei-Kulturen-Familie erst in letzter Minute. 

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